• 1979

    Paul Gaiser - Gründer von ZDRAX - ist zu jener Zeit einer der besten Drachen- flieger weltweit. In Brasilien gewinnt er 16 von 17 Wettbewerben und wundert sich so manches Mal, warum er immer als Erster im Ziel ankommt.
    Paul geht zu dieser Zeit nicht wirklich sorgfältig mit seinen Drachen um, weshalb sie jedes mal zerknittert sind. Zu jener Zeit ist ihm der Mehrwert der zerknitterten Oberfläche noch nicht wirklich bewusst.

  • 1983

    1983 setzt sich Paul zum ersten Mal ernsthaft mit der Frage auseinander, warum glatte Oberflächen weniger effizient sind. Vorhandene Studien mit dem Schwerpunkt - Oberflächen und ihre Effizienz - werden analysiert und miteinander verglichen. Als Folge beginnt eine ausgedehnte Forschung zum Thema - Effizienz strukturierter Oberflächen - und die ersten Ideen für das ZDRAX Prinzip - Zero Drag (Null Reibung) - nehmen Gestalt an.

  • 1984

    Als Golfspieler verfügt Paul über gute Kontakte zu Golfballfabriken. Dabei fand er heraus, dass die Oberfläche von Golfbällen durch Trial and Error entwickelt werden. Weder der Windtunnel, noch CFD-Programme können die genaue Wirkung erklären. Die hohe Effizienz der Oberfläche eines Golfballs ist zu dieser Zeit weit verbreitet und unumstritten.
    Bei ersten Versuchen bohrt Paul Vertiefungen in Wasserskier und fand heraus, dass der Ski mit Dellen sich im Wasser stabiler und geschmeidiger verhielt als sein glattes Gegenstück ohne Dellen.

  • 2005

    Nach vielen Jahren weiterer Forschung zum Thema effizientere Oberflächen legte im Jahr 2005 eine grandiose Idee den Grundstein für die erste Patentmethode - ZCX RESISTANCE. Ein Swimmingpool sollte als erstes Labor dienen. Paul beschichtete ein PCV Rohr mit seiner neuesten Entwicklung und zog dieses Rohr durch Wasser. Dabei fand er heraus das der Strömungs- widerstand, des strukturierten Rohrs deutlich besser ist. Das normale Rohr verhielt sich im direkten Vergleich schwer und instabil im Wasser.

  • 2008

    Die ZDRAX-Oberflächentechnologie wird zum ersten mal auf einem Auto angewandt. Bei Versuchen auf der Strecke zwischen Rio und Sao Paolo ist dieser Prototyp bei Geschwindigkeiten ab 130 km/h deutlich leiser und benötigt weniger Kraftstoff als zuvor. Im selben Jahr werden vier gleich motorisierte Formel 1 Rennboote desselben Herstellers getestet. Das Boot mit der ZDRAX-Technologie geht als erstes durchs Ziel. Fazit - ZDRAX erzielt in der Hydrodynamik auch sehr gute Ergebnisse.

  • 2010

    Nach mehr als 30 Jahren Forschung und Entwicklung begegnet Paul im Jahr 2010 dem deutsch / brasilianischen Unternehmer Stephan Hack. Angetan von Pauls Vision und seiner Entwicklung unterstützt er Ihn bei dem Aufbau der Firma ZDRAX. 2010 wird die erste Patentmethode offiziell eingetragen. Durch Ruy Camargo, einem lokalen Surfbretthersteller in Rio de Janeiro, wurde der Effekt positiv auf Surfbrettern bestätigt.

  • 2011

    Die Grundidee die ZDRAX Oberflächentechnologie jedem einfach zugänglich zu machen führten zu weiteren Entwicklungen den Effekt z.B. auf eine Folie zu übertragen. Das Unternehmen nimmt weiter Struktur an und wächst in diesem Jahr um zwei neue Mitarbeiter in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Design.

  • 2012

    Basierend auf den Erkenntnissen der letzten Jahre wurde Anfang 2012 in Kooperation mit renommierten wissenschaftlichen Instituten ein neues Strukturmuster entwickelt. Inspiriert durch die Natur (Bionik) wurde die zukünftige Basis für die nächste Oberflächengeneration ZCX RAPIDWRAP geschaffen. Ende 2012 wurde dieses Strukturmuster als Patent angemeldet und der Produktionsprozess gestartet.

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